Mirabel
Heute ist Halbzeit. Das feierten wir mit einer von Armand ausgesuchten Wanderung – und diesmal haben wir den Einstieg in den Weg auf Anhieb gefunden.




Offenbar braucht man nur die richtige Wanderung auszuwählen; es scheint, als wären nicht alle gleich einfach zu beginnen. Wie dem auch sei, heute hatten wir keine Probleme. Der Weg führte am „Tour de Mirabel“ vorbei, auf der Höhe über die Basaltfelsen und nach anderthalb Stunden wieder zurück auf den Parkplatz. Anschliessend legten wir den Hunden zuliebe am Flüsschen ein Pause ein, bevor wir zum Apéro beim Wohnwägeli eintrafen.
Zum Znacht gab es gefüllte Pouletbrüstli (Rohschinken und Olivenpaste und Mozzarella) mit Kartoffelstock. Immer wieder eine Herausforderung, im Wohnwägeli zu kochen – wenn man nur einen knappen Quadratmeter Platz für die Füsse hat. Aber es gelang bisher immer, weil wir dafür viel Zeit und guten Willen haben.



Hundebegegnungen verlaufen hier friedlich. Schweizer Hundehalter könnten sich ein Beispiel nehmen.

Solche Wege liebe ich! Bäume, Sonne, Steine.
Spannend, was ist anders dort bei den Hundetreffen? Lassen sie die Tiere los?
Endlich habe ich den bisher ganzen Blog sehen und lesen können – Philipp und dem neuen Compi sei Dank! Nun kann ich auch an euren Ferien teilnehmen und mein Längiziti nach Südfrankreich und der Ardèche feiern!
Ich denke oft an dich und an unsere gemeinsamen Ferien hier!
Bis gli – MzG